Hier ein fast zweistündiges Interview mit Ulrich Parzany. Er spricht über seine eigene Lebensgeschichte und wie er zum Glauben kam. Er hatte christliche Eltern. Als Teenager kam er zur Jugendarbeit des Weigle Hauses in Essen, das er später jahrelang als Nachfolger von Wilhelm Busch leiten sollte.
Parzany erinnert sich genau warum er als junger Teenager bereit war, im Weigle Haus auf nur ein paar Jahre ältere Jugendliche zu hören. Er fühlte sich akzeptiert und ernst genommen. Das ist auch ein Grundsatz wie er Menschen auf das Evangelium anspricht: Er nimmt die Menschen ernst und er akzeptiert sie. Seine Maxime lautet: Man muss sich das Recht erwerben, gehört zu werden.
Wir bekommen viele autobiographische Informationen über Ulrich Parzany. Er spricht über das Predigen, über Evangelisationsveranstaltungen und persönliche Glaubensgespräche. Auch das Thema Erweckung wird angesprochen. Parzany freut sich über die vielen Möglichkeiten das Evangelium in den sozialen Medien zu verbreiten.
Zum Schluss geht es noch um Parzanys neues Buch: „Jesus unsere Hoffnung: Warum ich an Jesus glaube und dich bitte, es auch zu tun“, erschienen bei Verbum Medien. Ein Link zu der Bestellseite findet sich unter dem Video auf Youtube.
Wer Ulrich Parzany kennt und sich für seine Lebensgeschichte interessiert, wird dieses Interview mit Gewinn anschauen. Ebenso wer sich für Evangelisation interessiert. Auf jeden Fall kann man einiges über die Einstellung Parzanys mit der er seine Verkündigungsdienste wahrnimmt lernen.
Ich selber habe dieses Video mit Gewinn angesehen und möchte es deshalb auf diesem Wege weiterempfehlen.