Wunder – und was Jesus sich von Menschen wünscht

Viele, die heute meinem Blog folgen, haben meinen Beitrag vom 10. April 2015 noch nie gelesen!

Christen finden Ruhe

Jesus Christus spricht: „Kommt her zu mir, …“ (Matthäus 11,28).

Manch einer, der nach Jesus gefragt wird, erinnert sich daran, dass Jesus viele Wunder getan hat.  Jesus hat vielen Menschen auf wunderbare Weise geholfen. In aussichtslos erscheinenden Situationen hat Jesus eingegriffen.

Doch wie reagieren Menschen darauf, wenn es ihnen plötzlich (wieder) gut geht? „Es steht mir wohl zu, dass ich wieder gesund bin.“ – „Anscheinend bin ich doch ein guter Mensch.“ –„Unkraut vergeht nicht.“ – „Es ist eben mein Schicksal, dass es mir gut geht.“

Wenige Verse bevor Matthäus den Heilandsruf in Matthäus 11,28-30 wiedergibt, lesen wir etwas über Jesu Erwartungen an Menschen, die seine Wunder miterlebt hatten:

„Da fing er an, die Städte zu schelten, in denen die meisten seiner Taten geschehen waren; denn sie hatten nicht Buße getan. Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Betsaida! Wären solche Taten in Tyrus und Sidon geschehen, wie sie bei euch geschehen sind…

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