Gott und Jesus besser kennenlernen

 

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„Gott gebe euch viel Gnade und Frieden durch die Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn.“ (2. Petrus 1,2/Luther 1984).

Der Apostel Petrus schrieb an Leute, die zum Glauben an Jesus gekommen waren. Bevor er mit seinen eigentlichen Themen beginnt wünscht er seinen Lesern Gottes Segen.
Petrus weist uns auf einen wesentlichen Zusammenhang hin. Wenn wir Gott besser erkennen, können wir mehr Gnade und Frieden erleben.

Auf meinem Blog schreibe ich ausgehend von Matthäus 11,28-30 viel über „zu Jesus kommen“ und „von Jesus lernen“. Das ist Jesu Worten zufolge ein Weg, um in Gottes Ruhe hineinzuwachsen.

In dem Maß wie wir erfassen, wer Jesus wirklich ist, können wir „zu Jesus kommen“ und „von Jesus lernen“. Wenn wir Jesus besser erkennen, werden wir anfangen, unsere Blicke vertrauensvoll auf ihn zu richten. Wir werden danach fragen, was er für uns im Sinn hat und was er uns Gutes vermitteln möchte.

Durch Jesus können wir besser verstehen, wer Gott ist. In Jesus hat sich Gott der Allmächtige offenbart.

Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, übersteigt unser Denken und unser intellektuelles Fassungsvermögen. Außerdem ist Gott heilig und wir sind Sünder. Deshalb hat Gott sich in Jesus auf unsere Ebene begeben. In Jesus wurde Gott ein wirklicher Mensch so wie wir es sind. Er hat alles selber durchgemacht und erlebt, was zum Leben eines Menschen gehört.

Durch Jesus können wir viel deutlicher sehen, wie sehr Gott uns Menschen liebt und wie er es gut mit uns meint. Wenn wir in den Evangelien lesen ist sehr offensichtlich, dass Jesus sich um benachteiligte und Not leidende Menschen gekümmert hat, an denen andere vielleicht achtlos vorbeigehen würden. Er hatte Wege, um Menschen zu helfen, für die es sonst keine Hilfe gab. Er ging auch auf Personen ein, die andere als „für Gottes Wort unempfänglich“ abgestempelt hätten.

Jetzt wo ich das alles schreibe, wünschte ich mir, ich hätte viel öfter die Evangelien gelesen und über alle die Begebenheiten, von denen dort berichtet wird, nachgedacht. Dann könnte ich mir viel besser vor Augen halten, wer Jesus war als er auf der Erde lebte. Ich könnte leichter erfassen, wer Christus heute ist und was er für mich sein will.

Auf meinem Blog möchte ich viel über Jesus als Mensch nachdenken. Deswegen interessiere ich mich auf für die Leute mit denen er es zu tun hatte. Wenn ich besser verstehe, wie Jesus als Lehrer war, wird es mir auch leichter fallen, selber von Jesus zu lernen.

Durch das irdische Leben Jesu können wir viel über Gottes Liebe zu uns Menschen erkennen. Doch erst durch den Tod Jesu am Kreuz zeigt sich richtig wie weit Gott zu gehen bereit war, um Menschen wie uns helfen zu können.

Je mehr uns vor Augen steht, dass Jesus auch für unsere eigenen Sünden gestorben ist, umso tiefer werden wir erfassen wie sehr Gott uns liebt. Dann wird es uns viel leichter fallen, vertrauensvoll Jesu Hand zu erfassen, damit er uns durch die Wirren und Probleme unseres Lebens führt.

Petrus weiß, dass wir Gottes Nähe und seinen Frieden mehr erleben werden, wenn wir Gott und Jesus besser erkennen. Jesus verheißt uns Ruhe, wenn wir zu ihm kommen und von ihm lernen.

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