Ein Gedanke am Jahresende

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Lobe den Herrn meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (Psalm 193,2/Luther ’84)

Nun geht schon wieder ein Jahr zu Ende. Hat es nicht gerade erst begonnen?

Jetzt kommen wieder Jahresrückblicke in den Zeitungen und in den Medien. Das finde ich immer interessant. Mir gefällt es, wenn ich an vieles was das Jahr über gewesen ist erinnert werde.

In jedem Jahr gibt es bestimmte Ereignisse in Politik und Gesellschaft. Das Jahr über konnte man auch von schweren Unfällen, Naturkatastrophen und Verbrechen hören. Manche Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben sind gestorben.

Es gibt Erfreuliches und weniger Schönes. Das stimmt für die Welt und alles was uns in den Medien berichtet wird. Aber auch in unserem eigenen Privatleben haben wir das Jahr über Dinge erlebt, die uns angenehm waren und manches was uns nicht wirklich gefallen hat.

Ehrlich gesagt, bin ich (bisher) nicht der Typ, der am Ende eines Jahres über alles  Erlebte viel nachdenkt. Für mich war halt alles so wie es war. Ich lebe einen Tag nach dem anderen.

Im obigen Psalmvers werden wir ermutigt, an das Gute zu denken, das wir erleben durften. Oft erinnern wir uns an all das was uns belastet und betrübt. Es tut aber gut, auch manchmal bewusst an schöne und fröhliche Momente zu denken.

Der Psalmbeter möchte Gott dafür loben, dass es ihm in vieler Hinsicht so gut geht. Er möchte nicht einfach alles als gegeben hinnehmen. Er glaubt, dass es ein Zeichen von Gottes Güte und Barmherzigkeit ist, dass es ihm so gut geht.

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Gedanken zu Feiertagen und Festen im Jahreslauf

 

 

 

 

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