6 Jahre alt!

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Heute ist es sechs Jahre her, seit ich mit meinem Blog „Christen finden Ruhe“ an die Öffentlichkeit getreten bin. Damals habe ich zwei Beiträge veröffentlicht. Einen davon hatte ich schon einige Zeit früher geschrieben und auf einem anderen Blog ausgestellt. Den zweiten Beitrag hatte ich neu geschrieben.

Kann man eigentlich so lange über nur drei Bibelverse etwas schreiben? Freilich behandle ich auch andere Verse aus der Bibel, die ein gewisses Licht auf einzelne Worte in Matthäus 11,28-30 werfen.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich inzwischen schon ziemlich viel geschrieben habe. Vielleicht wird auch die Gefahr größer, dass ich mich wiederhole.

Im Januar 2016 nahm ich an einem Blogging Kurs von Word Press teil. Dort wurden wir ermutigt einen Artikel zu veröffentlichen: „Wer ich bin und warum ich hier bin“. Das war gedacht, um einen neuen Blog vorzustellen. Stattdessen schrieb ich einen Beitrag über mein erstes Jubiläum.

Seither habe ich in jedem Jahr diesen Jahrestag erwähnt. Manchmal habe ich mehrere Besondere Beiträge veröffentlicht. Am Anfang des Jahres ist auch für mich als Blogger eine Zeit darüber nachzudenken was ich eigentlich tue.

Kürzlich hatte ich mir vorgenommen, etwas über einige Bibelverse zu schreiben. Erst dann habe ich festgestellt, dass ich diese Verse schon in einem anderen Zusammenhang behandelt habe. Damals hatte ich das Wort „erquicken“ in Vers 28 (Luthertext) behandelt. Jetzt wollte ich mir das Wort „Ruhe“ in Vers 29 vornehmen.

Im Griechischen steht eigentlich an beiden Stellen das selbe Wort, wenn auch in anderer Form. So werde vielleicht sinnvollerweise bevor ich diesen Plan ausführe auch meine alten Beiträge nochmals anschauen.

Ich hoffe jedenfalls, auch in diesem Jahr einige Beiträge schreiben zu können, die meinen Ansprüchen genügen. Dabei sind mir zwei Probleme bewusst: Einerseits ist mein Wissen ja auch irgendwann begrenzt. Andererseits scheint sich die Welt verändert zu haben, seit ich mit dem Bloggen angefangen habe…

Ich möchte jedenfalls – trotz der (gebotenen) Kürze meiner Beiträge der jeweiligen Thematik versuchen gerecht zu werden. Andererseits wünsche ich mir auch, dass meine Beiträge nicht an der Lebenswirklichkeit meiner Leser vorbeigehen.

Beides ist eine ständige Herausforderung. So möchte ich das vor mir liegende Jahr und alles Bloggen auch im Gebet Gott anbefehlen…

Dieses Bild bzw. ein Ausschnitt davon war in den ersten Jahren eine Zeit lang oben auf meiner Seite zu sehen.