Wie kann man Ruhe finden?(Teil 1)

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(Das Bild zeigt ein Tier der Wilhelma Stuttgart. )

Seit nunmehr vier Jahren schreibe ich unter dem Leitwort: Christen finden Ruhe. Aber was gibt der Blog wirklich her, wenn jemand innerlich zur Ruhe kommen möchte? Wer nur einzelne Beiträge liest, bekommt vielleicht gar nichts serviert, wo ausdrücklich ein Zusammenhang mit Ruhefinden hergestellt wird.

In den ersten Jahren habe ich einige Artikel geschrieben, die man auch an Ratsuchende in der Lebensberatung oder Seelsorge weitergeben könnte. Freilich sind nicht alle Probleme so einfach wie meine Antworten. – Seit dem dritten Jahr habe ich mich mehr auf Bibelauslegung konzentriert.

In ein paar Folgen möchte ich Kerngedanken weitergeben, was uns helfen kann, innerlich ruhiger zu werden. Das sind Aussagen, die sich aus Matthäus 11,28-30 ergeben.

1. Geteiltes Leid ist halbes Leid

Es ist eine Tatsache, dass das menschliche Leben oft und in verschiedener Hinsicht von Leid gekennzeichnet ist. Menschen müssen mit Problemen und Entbehrungen unterschiedlicher Art fertig werden.

Jesu Einladung gilt: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ (Matthäus 11,28/Luther 1984). Jesus nimmt Anteil an unseren Nöten. Er möchte uns in unseren Schwierigkeiten und Schwachheiten beistehen.

Der Apostel Petrus hat seine Leser ermutigt: „Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ (1.Petrus 5,7b/Luther 1984). Wir dürfen mit unseren Anliegen und Nöten im Gebet zu Jesus kommen.

Ein Gedanke zu „Wie kann man Ruhe finden?(Teil 1)

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