Gott schenkt Gelassenheit und neue Kraft!

 

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Genießbares Wasser ist in vielen Ländern ein knappes Gut!

 

„Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Offenbarung 21,6).

Die Jahreslosung der Herrnhuter Brüdergemeinde für das Jahr 2018 stammt aus dem letzten Buch der Bibel, aus der Offenbarung. Johannes, den wir aus den Evangelien als Jünger Jesu kennen, schreibt an christliche Gemeinden in Kleinasien.

Er selbst ist zu dieser Zeit in Verbannung auf einer Insel. Wir erfahren nicht viel über die Umstände seiner Gefangenschaft. In seiner persönlichen Anrede ein die Empfänger seines Schreibens bezeichnet sich Johannes aber als ein „Mitgenosse an der Bedrängnis“ (Offenbarung 1,9/Luther ‘84). Demnach waren seine Lebensumstände auf dieser Insel in vieler Hinsicht nicht so wie er es sich vielleicht gerne gewünscht hätte.

Jesus selbst hatte seine Jünger einst darauf vorbereitet, dass auch sie um seines Namens willen würden leiden müssen. Es gibt Menschen in dieser Welt, die der Sache Jesu, die dem Reich Gottes feindselig gegenüberstehen.

Im Buch der Offenbarung ist dann aber auch von Leid die Rede, das über alle Menschen kommen würde. Das hat so manchen dazu inspiriert, darüber nachzudenken, wie die dort erwähnten Katastrophen in unserer Zeit Wirklichkeit werden könnten.

Heute wissen wir nicht nur, dass Leid in allen möglichen Schattierungen immer noch zum menschlichen Dasein auf dieser Erde dazugehört. Nein, uns ist auch klar, dass sehr viel Unheil durch menschliches Handeln herbeigeführt werden kann. Denken wir nur an unsere verschiedenen Umweltsünden und an die gefährlichen Waffen, die Menschen hergestellt haben.

Im ersten Kapitel der Offenbarung erzählt Johannes wie Jesus ihm erschienen sei. Jesus hatte zu ihm gesagt: „Fürchte dich nicht! Ich bin der erste und der Letzte und der Lebendige.“ (Offenbarung 1,17).

Im vorletzten Kapitel der Offenbarung lesen wir von einem neuen Himmel und einer neuen Erde. In einem neuen Jerusalem sitzt Gott auf dem Thron und spricht: „Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.“ (Offenbarung 21,6). Mit anderen Worten: Egal was geschehen mag, was auch immer auf dieser Erde noch passieren wird, Gott der Herr wird einst das letzte Wort haben.

Am Anfang hat Gott die Welt und auch uns Menschen geschaffen. Menschen haben sich von Gott abgewandt. Seither war die Geschichte der Menschheit von Sünde, Leid und Elend gekennzeichnet.

Gott hat sich einst mit Abraham und dem Volk Israel verbündet, um die Menschheit zurückzurufen. Schließlich sandte er seinen eigenen Sohn als Retter und Erlöser.

Für alle, die durch Jesus Vergebung ihrer Sünden empfangen haben und die auf Gott hoffen, ist dies eine tröstliche Botschaft: Was auch immer passieren mag, Gott bleibt der Herr. Er wird einst das letzte Wort haben. Er ist der Anfang und das Ende.

Weiter sagt Gott von seinem Thron im neuen Jerusalem her: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Offenbarung 21,6b). Jesus hatte einst gesagt: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Matthäus 11,28).

Auch in schweren Zeiten lässt Gott die Seinen nicht allein. Er will ihnen gerne lebendiges Wasser geben. Er schenkt neue Kraft. Er trägt uns durch unser Leid hindurch!

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