Formate auf meinem Blog (Ein Beitrag zum 6. Blogjubiläum)

Als ich im Jahr 2015 diesen Blog startete, dachte ich nicht viel über unterschiedliche Formate nach. Ich schrieb Beiträge, die für gewöhnlich in meinem Word-Programm jeweils auf eine Seite passen mussten. Ich hatte keinen festen Termin, wann ich veröffentlichte. Manchmal postete ich auch nur ein Bibeltextbild.

Erst im Jahr 2016, als ich am Word Press Blogging Kurs teilnahm (Blogging 101) wollte ich Formate entwickeln. Manche Blogger benutzten eine Alliteration und nannten Beiträge „Music Monday“ oder auch „Wordless Wednesday“.

Das nahm ich mir zum Vorbild und mein Standardbeitrag bekam den Namen „Ein Wort zum Wochenende“. Damit wollte ich mir die Möglichkeit offen halten, entweder am Freitag oder am Samstag zu posten. Freilich dachte ich auch, dass das Wochenende gut zu dem Thema „Ruhe“ passt.

In Matthäus 11,29 hat Jesus Ruhe verheißen. Doch in den Zehn Geboten werden wir auch aufgefordert, wir sollen an einem Tag in der Woche auch von unserer Arbeit ruhen, so wie Gott nach der Schöpfung am siebten Tag ruhte.

Für mein Beitragsformat „Ein Wort zum Wochenende“ machte ich ein Textbild, das fortan unter meinen Beiträgen auftauchte. Das erste Bild entstand im Februar 2016. Mit der Zeit ersetzte ich dieses Bild durch zwei weitere Bilder:

So heißt mein wöchentlicher Hauptbeitrag, der zumeist am Freitag Abend erscheint.

Auch im Frühjahr 2016 begann ich zusätzlich kürzere Beiträge zu veröffentlichen mit Gedanken über Feste und Gedenktage im Jahreslauf. Zu Beginn habe ich öfters solche Beiträge geschrieben. Ich wollte aber auch nicht jedes Jahr zu den gleichen Anlässen etwas schreiben. Deshalb ist diese Format etwas eingeschlafen.

Meine Beiträge in diesem Format finden sich in meiner Kategorie „Jahreslauf“. Auf meiner Seite gibt es ein Widget mit dem man alle meine Kategorien ansehen und aufrufen kann.

Gedanken zu Feiertagen und Festen im Jahreslauf

In einem weiteren Beitragsformat wollte ich statt von einem Bibeltext auszugehen über bestimmte Problemfelder etwas schreiben. Diese Art von Beitrag sollte auch zusätzlich zu meinem wöchentlichen Hauptbeitrag erscheinen.

Bisher habe ich nur ein paar solche Beiträge geschrieben. Einmal habe ich über Enttäuschungen und wie man damit fertig werden kann geschrieben. Dazu hangelte ich mich an der Geschichte von den Emmaus Jüngern entlang.

Die Idee ein Problemfeld anhand einer Geschichte zu behandeln gefiel mir gut. So lassen sich trockene Abhandlungen vermeiden.

Alles was in diesem Beitragsformat bisher erschienen ist, findet sich in meiner Kategorie „Ratgeber“. Es gab bisher nicht viel mehr als drei Beiträge dieser Art.

Beiträge, die ich in der Kategorie „Ratgeber“ veröffentliche

Das letzte Format, das ich auf meinem Blog eingeführt habe, ist das „Ruhe-Wort“. Dazu habe ich manchmal ein Biebeltextbild veröffentlicht. Der Beitrag sollte im wesentlichen aus einem Bibelvers bestehen, der irgendwie hilft Ruhe zu finden. Der Bibelvers sollte nur durch eine kurze Anmerkung ergänzt werden.

Eigentlich wollte ich das „Ruhe-Wort aus der Bibel auch zusätzlich zu meinem „Ein Wort zum Wochenende“ veröffentlichen. Es hat sich aber ergeben, dass ich manchmal wenig Zeit hatte und dann nur ein „Ruhe-Wort“ gepostet habe.