„Ein feste Burg ist unser Gott!“

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„Der Name des Herrn ist ein starker Turm, der Gerechte eilt dorthin und findet Schutz.“ (Sprüche 18,10)

Dieser Vers ist die Losung der Herrnhuter Brüdergemeinde für den heutigen Tag. In der Lutherübersetzung von 1984 heißt es „Der Name des Herrn ist eine feste Burg…“.

Wenn wir Geschichten im Alten Testament lesen können wir feststellen: Gott hat sich einen Namen gemacht als ein Helfer in Not. Immer wieder hat Gott seine Volk Israel in hoffnungslosen Situationen geholfen.

Doch es war immer auch wichtig, dass die Israeliten über ihr eigenes Leben und über Gottes Gebote nachdachten. Die Israeliten sollten nicht anderen Gottheiten nachlaufen. Sie sollten auch nicht wahllos Sitten und Gebräuche aus ihrer heidnischen Umgebung übernehmen. Die Israeliten sollten auch mit Kindern, Armen und Fremdlingen achtsam umgehen.

Wer sich auf den Glauben an Gott besinnt und zu Gott betet, findet Schutz vor bodenloser Verzweiflung.

Die folgenden Worte stammen von Paul Gerhard:

„Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.“

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