Kurz gesagt: Wesentliche Gedanken zu Matthäus 11,28-30

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Es hat eine gewisse Tradition auf diesem Blog, dass ich anfangs eines Jahres öffentlich darüber nachdenke, was ich schreibe und worum es auf meinem Blog geht. Meinen Lesern hilft das, damit sie wissen, was sie im Neuen Jahr erwarten können. Mir selbst hilft es, um die großen Zusammenhänge nicht aus den Augen zu verlieren.

Da ich die Verse in Matthäus 11,28-30 sehr detailliert behandle kann es sein, dass nicht mehr jeder weiß, was ich vor Jahren über den Anfang von Vers 28 geschrieben habe. Im letzten Jahr habe ich viel über Demut geschrieben. Aber wer zufällig auf meine Seite gestoßen ist, hat nur gesehen, was ich jetzt gerade schreibe. Welches Jesuswort ich dadurch plastischer machen wollte, war nicht für jeden offensichtlich.

Deshalb möchte ich im heutigen Beitrag einen stichwortartigen Überblick über Verse 28 und 29 geben. Wer Einzelheiten aus diesem Überblick vertiefen möchte, kann dazu mein Kategorien-Widget anschauen und eine Kategorie anklicken, die sie oder ihn besonders interessiert.

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Matthäus 11,28 und 29 in Hauptgedanken

Zu Jesus kommen

Wir dürfen uns im Gebet an Jesus wenden. Wir dürfen ihm unsere Sünden bekennen und Vergebung empfangen. Wir dürfen ihn um Orientierung und um neue Kraft bitten.

Mühselig und beladen

Jesu Einladung gilt gerade für die, die Probleme haben. Wer sich überfordert fühlt ist bei ihm willkommen. Er hat ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Manchmal kann auch das Praktizieren unseres Christseins eine Last darstellen. Auch gerade dann sind wir eingeladen zu Jesus zu kommen.

Ich will euch erquicken

Bei diesen Worten stelle ich mir ein Arbeitstier vor, das in einer wüstenähnlichen Umgebung ackern oder Lasten transportieren musste. Wie froh wird so ein Tier gewesen sein, wenn es schließlich eine Pause machen konnte und wenn es erfrischendes Wasser zum Trinken bekam.

Jesus möchte uns neue Kraft geben. Er möchte uns in unserem Alltagsstress Gelegenheit zum Auftanken geben. Er hat viele Segnungen für uns bereit, die uns in unseren täglichen Belastungen und Problemen weiterhelfen können.

Nehmt auf euch mein Joch

Jesus verspricht uns kein Schlaraffenland. Gerade wer sich Jesus hingibt und sich für seine Ziele einsetzt darf vermehrt inneren Frieden erleben.

Lernet von mir

Ich habe gehört, mit dem Joch eines Rabbiners sei dessen Lehre gemeint. Jesu Lehre legt uns Menschen nicht schwere Lasten auf, die wir nicht tragen können. Er ist maßvoll und rücksichtsvoll in dem was er lehrt. Er stellt sich auf uns ein.

Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig

Ihm geht es nicht darum, uns zur Schnecke zu machen. Es ist nicht sein oberstes Ziel, uns seine Überlegenheit spüren zu lassen. Er möchte uns so unterweisen, dass wir verstehen können und dass wir an seinen Worten wachsen können.

Außerdem kann uns die Art wie Jesus mit uns umgeht auch helfen, selber eine sanftmütige und demütige Lebenseinstellung zu entwickeln. Wer nicht immer überhöhte Erwartungen an sich selbst und an andere stellt, kommt leichter durchs Leben.

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